1.11.2007 16:31
Grml!
USB-Sticks für DVB-T gibts mit USB-1.1, USB-2.0 und beidem.
Normalerweise freut man sich über die Fähigkeit, mehrere Sender auf einer Frequenz gleichzeitig empfangen zu können.
Dafür wird die Programm-ID im MPEG-Transportstrom in Software gefiltert.
Leider reicht dazu die Bandbreite von USB-1.1 nicht aus, weshalb man unbedingt einen mit USB-2.0 oder beidem will.
Quelle: LinuxTV Wiki
Natürlich habe ich einen, der nur USB-1.1 kann; damit bin ich nicht HD-ready.
Was solls, es läuft ja sowieso nur Mindfuck.
26.1.2007 00:26
Für mich, als eigentlichen Telefonhasser, werden Mobiltelefone immer attraktiver.
Man hängt, bei Bedarf, immer am Information Superhighway.
Man kann mit Bluetooth lokal rumfunken.
Und seit ein paar Monaten habe ich das zweite Handy in meinem Leben.
Das kann auch MP3 & OGG, auf einer Reduced-Size MMC-Speicherkarte.
So bin ich über die Zeit, und besonders jetzt mit Breitband, zu einem echten Podcast-Fan geworden.
Wenn ich unterwegs bin, dann lasse ich mich nicht von Musik bedudeln, sondern erweitere meinen Horizont mit allerlei interessanten Dingen aus der ganzen Welt.
Wer das nachvollziehen kann, der darf mir gern interessante Podcasts empfehlen, die suche ich noch händeringend.
Ich weiss auch gar nicht wo ich suchen soll, niveauvoll muss es sein, Alltagsgerede interessiert mich nicht wirklich.
Bisher sind Deutschlandfunk und natürlich Chaosradio Express meine Favoriten.
Aber eigentlich fetzt das nicht so ganz, mit dem Hören auf dem Telefon.
Die Bedienung ist suboptimal, und die Ohrhörer sind doof.
Und zu allem Übel haben sie einen proprietären Stecker (Nokia Pop-Port).
Deshalb schaue ich schon seit ein paar Monaten nach einer geeigneten Alternative.
Die habe ich mittlerweile auch entdeckt.
Für nicht allzu teuer gibt es mittlerweile MP3-Player mit 2 GB Flash und zusätzlichem SD-Slot.
Dazu noch die Möglichkeit Video abzuspielen (was ich eigentlich nicht wirklich brauche) und integriertem UKW-Empfänger (was ich sehr wohl brauche, zum ausschliesslichem Deutschlandfunk hören, falls alle Dateien durchgehört sind).
Das ist schon fast alles was das Astroherz begehrt.
Aber leider steht statt OGG Vorbis komisches WMA DRM auf der Packung, was mir als Beinahekäufer einen Todesschreck versetzt hat.
Sollte ich das ignorieren?
Zur Not kann man alles vorher umkonvertieren.
Aber eigentlich darf man in der Marktwirtschaft an Nachfrage und Angebot glauben,
und so weigere ich mich etwas ohne OGG-Support zu kaufen.
Mal sehen, wie lange ich das durchhalte.
Jetzt spendiere ich meinem Telefon eine grössere Speicherkarte, denn dieses kann sehr wohl, dank zusätzlicher Software, OGG abspielen.