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pentaradio24: Unicode

"Schei? Encoding" es ist der Aufdruck von T-Shirts und ein Thema das viele Programmierer immer wieder quält. Wir wollen heute über Encoding und im speziellen über Unicode sprechen. Was das ist, wozu wir das brauchen und warum das garnicht so einfach ist wie man vielleicht denken mag.

Hören könnt Ihr uns wie immer, Live am 4. Dienstag im Monat (24.3.) von 21:30 - 23:00 Uhr auf coloRadio (Stream). Wenn Ihr Fragen oder Anmerkungen habt, erreicht Ihr uns auch während der Sendung im Chat.

Musik

Musik:

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CAcert Assurance

Datum
Dienstag, 14. April 2015 um 19:00 Uhr
Ort
GCHQ, Lingnerallee 3

Für alle Interessierten gibt es im HQ des Dresdner Chaos Computer Club regelmäßig am 2. Dienstag des Monats Assurance für CAcert und sowieso Keysigning für das Web of Trust mit OpenPGP.

Bitte bringt für eine Assurance möglichst zwei amtliche Lichtbildausweise und entweder Formulare ausgedruckt oder etwas Papier für den vorhandenen Drucker mit. Gute Laune und offene Fragen werden sehr gerne gesehen.

Explizit hinweisen möchten wir auch auf die letzte Änderungen (Inhaltlich 2014, Korrekturen 01/2015) des CAcert Community Agreement (CCA), dieses Dokument ist die wichtigste rechtliche Grundlage bei einer Teilnahme an der Community-CA.

Keysigning und Krypto-Fragestunde mit PGP schließen sich an, bringt eure Fingerprints zum Abgleich mit und vergesst im Zweifel nicht euren Rechner - Getränke und Netz sind vorhanden!

genius' blog

Handlungsfreiheit

Ich lese gerade “Der Minuten-Manager und der Klammer-Affe” von Kenneth Blanchard, William Onken, Jr. Hal Burrows und Lieselotte Mietzner (Übersetzung). Es ist ein kurzweiliges kleines Büchlein über die Kunst, sich Freiräume zu schaffen. Dabei bin ich auf eine sehr schöne Textstelle gestoßen, die ein Thema anspricht, dass bei mir immer wieder Diskussionagegenstand ist.

Wenn Sie Ihren Mitarbeitern Handlungsbefugnis und Freiraum geben, nützt das Ihnen beiden. Sie als Manager gewinnen frei verfügbare Zeit, denn je mehr Freiheit Ihre Mitarbeiter haben, desto weniger Zeit und Energie brauchen Sie, um sie zu beaufsichtigen. Freiheit für Ihre Mitarbeiter heißt auch, dass diese die vielen Vorteile des Selbstmanagements genießen können (zum Beispiel mehr Befriedigung, mehr Tatkraft, höhere Arbeitsmoral).
[…]
Soviel Freiraum wie möglich und soviel Kontrolle wie nötig.

Ich bin der Überzeugung, dass das zu mehr Freude an der Arbeit und in Folge dessen auch zu besseren Ergebnissen führt.

nek0's blog

Bitcoin stuff

After poking around in my files on my computer I found something interesting. Something I thought I had lost it. my trusty old Bitcoin wallet.

I am far from being an early adopter, but there was a time in 2012 where I was mining a little bit on my graphics card. It was not very effective, but it still has its worth (especially nowadays, where almost everybody is speculating with them).

I personally dislike the idea of speculating mith my bitcoins like in a stock exchange. The case of Mt. Gox has shown how badly things can end. That’s why I’m keeping my Bitcoins only on my own devices.

With the reappearence of my wallet and my newly emerged interest in the Bitcoin matter I decided to implement an address for Bitcoin donations. I don’t think it will come to great use, but feel free to surprise me.

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6. Or­ga­ni­sa­ti­ons­tref­fen für die Daten­spuren 2015

Datum
Montag, 17. März 2014 um 20:00 Uhr
Ort
GCHQ, Lingnerallee 3

Das sechse Orga-Treffen zur Plannung der Datenspuren 2015 findet am Dienstag, 17.03.15 um 20 Uhr bei uns im Hackerspace stattfinden. Link zum Pad.

Diesmal wird es um folgendes gehen:

  • Thema der Datenspuren
  • Thema der Podiumsdiskussion
  • Chemnitzer Linuxtage (und unser Flyer)
  • Sonstiges

Falls jemand noch ein Thema hat, immer her damit.

genius' blog

Spaß im Büro – Ratio vs. Emotio

Situationskomik

Ich zu Kollege 1:

Mensch, Du denkst ja richtig mit. Das bin ich sonst gar nicht gewohnt ;)

Darauf Kollege 2:

Es geht hier ums Herz, nicht ums Hirn.

nek0's blog

Long time no see

Hi folks, it has been a while since my last entry here. For that I want to apologize.

The last two months have been tough, but I was able to manage it. First of all I moved to a new flat and my job as student assistant demands more performance from me. I don’t see that negatively since I have the feeling of being trusted by my boss and colleagues.

Because of all the other action, my leisure time coding went down, but I still make progress. I have added the feature of pagination on the front page to my gallery system Eidolon and worked with the medium site so now all mozilla-based browsers now correctly switch the background image. This was up until now only possible with webkit browsers.

Just recently while browsing through my older posts I realized that this blog exists now for far more than a year. I recall myself wondering at the beginning, whether I would be able to update this blog regularly and I’m glad I could. So thanks to you all out there bearing with me.

(Well I at least hope, that there are some people out there reading this. I have no clue because I don’t have any form of user tracking.)

genius' blog

R.I.P Spock

… live long and in prosper

genius' blog

Fashion Style

Passend zu einem meiner Ziele 2015 habe ich einen sehr spannenden Beitrag im Toolblog gefunden und möchte der Welt die folgende Infographik natürlich nicht vorenthalten :)

Mens_Wardrobe_EssentialsOriginal gefunden auf http://www.lifestylebyps.com/.

WB7

Geschlechtsneutrale Vergewaltigung

Heute ist mal wieder irgendeine Wahl, und das ZDF sprudelt nur so vor gleichberechtigten Phrasen. Wählerinnen und Wähler wählen, Hamburgerinnen und Hamburger entscheiden, Politikerinnen und Politiker werden dies, das und jenes tun (oder auch nicht) und so weiter und so fort. Passend dazu erlaube ich mir, mal wieder Kritik am “Gendering” zu äußern, welches ich nach wie vor und irgendwie schon immer nicht für sinnvoll erachte, da es in keinster Weise zu Gleichberechtigung führt, sondern ganz andere Probleme mit sich bringt.

Die erste Frage, die man sich vor jeglichen Gender-Attacken stellen muss ist, warum man die geschlechtsspezifische Sprachanpassung überhaupt verwendet. Meist wird dies getan, um die in diversen Bereichen benachteiligten Frauen nun nicht mehr zu benachteiligen, und zumindest im sprachlichen Bereich eine Gleichsetzung herzustellen. Ursprünglich, als X- und Y-Chromosomen noch Bedeutung hatten und Geschlechter nicht als “gesellschaftliches Konstrukt” bezeichnet wurden, verwendete man neben der normalen Pluralform (z.B. Bürger) noch einen Pluralform mit dem femininen Suffix “-innen”, sodass man dann also über “Bürgerinnen und Bürger” verfügte. Lustigerweise ist diese Form in der meist gebrauchten Verwendung nicht die ideale Lösung; man könnte sogar Feminismus und Herabsetzung des männlichen Geschlechts unterstellen: “Wir danken unseren hilfsbereiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern” sagt lediglich aus, dass die Mitarbeiterinnen hilfsbereit waren, den männlichen Zeitgenossen dankt man alllerdings nur ohne liebkosende Adjektivnennung…

Ein weiteres Exemplar der Gleichstellungsbewegung, das der Sprache noch mehr als eine Nennung beider Geschlechter zusetzt, ist das sogenannte Binnen-I. Beim Binnen-I nehme man die männliche Plural-Form, hänge ein großes “I” daran und verfolständige dann den Plural mit “nnen”. Alternativ könnte man auch einfach den weiblichen Plural nehmen, und dort einfach das letzte “I” groß schreiben. Dies soll beide Geschlechter vertreten/darstellen und fabriziert so statt “Bürgerinnen und Bürger” die “BürgerInnen”. Ich erlaube mir, diese Form als reinen Feminismus abzustempeln, da hier die Grundlage des Wortes komplett weiblich ist und jede Sprachsynthese (also vollautomatische Vorleselösung wie z.B. von Blinden verwendet) hier nur eine weibliche Form vorlesen wird. Mit Gleichberechtigung hat das meines Erachtens nach nicht viel zu tun. Und weil das auch sprachlich so prima klappt, jetzt bitte einmal mit dem Wort “Arzt”…

Ganz neu ist der Trend, nun nicht mehr männlich oder weiblich zu sein. Damit meine ich nicht Personen, die ärztlich eindeutig undefiniert sind (mir teilte ein Mediziner mit, dass es sich hierbei um ein- bis zweistellige Zahlen im Bundesgebiet handele), sondern eine andere Minderheit – die Gruppe der 60 und mehr Geschlechter, die man nun bei diesem blauen Online-Riesen wählen kann. Wahrscheinlich habe ich zu alte Schulbildung genossen, oder aber habe einfach eine Verständnislücke – was bitte für eine Chromosonkonstellation soll denn bitte ein “Inter* Mensch” (ist das Leerzeichen da wirklich ernst gemeint!?) haben? XY und XX fallen ja schonmal raus, da das ja männlich und weiblich wären, und eine Alternative ist mir nach derzeitigem Wissensstand unbekannt. Könnte man dann nicht behaupten, dass alle “Geschlechter” abseits von männlich und weiblich ein gesellschaftliches Konstrukt sind? Letztere lassen sich nunmal eindeutig feststellen. Wer mit XY durchs Leben rennt, ist ein Mann, wer XX sein Eigen nennt, eine Frau. Und da diese rasant wachsende Welt nun auch Platz für konstruierte Geschlechter braucht, mussten auch die Genderkonstruktionen wachsen. Bestes Beispiel ist der Rassist: Wenn man nun von mehreren spricht, dann sind das nun Rassist_innen oder Rassist*innen, je nach dem wie man es gern hätte. Man hackt also vom männlichen Plural die Endung ab, die ein Wort zum Plural macht, verbindet das mit einem Unterstrich oder einem Sternchen (dazu komme ich gleich noch) und hängt dann eine weibliche Pluralendung an das Wort. Moment. Was macht dieser Stern da? Wo bitte steht, dass Sternchen oder Unterstriche in die Sprache gehören? Wie soll man das denn aussprechen? Neben einer Hinderung des Leseflusses finden hier Mittel Einsatz, die ursprünglich für digitale Welten gedacht waren. Das Sternchen soll übrigens, genau wie der Unterstrich, der Platz für andere Geschlechter sein. Wer etwas Ahnung von der Verwendung des Sternchens in der EDV hat, der sollte wissen, dass dort das Sternchen als eine Art Joker; als sogenanntes “Wildcard” dient. Das bedeutet, Bürger*innen würde alle Wörter, die mit “Bürger” beginnen und mit “innen” aufhören, abdecken. Was ist das denn für ein Schwachsinn? Ist Deutsch eine Sprache oder eine Sammlung von SQL-Befehlen?

Mein absoluter Favorit in der Kategorie “Zum Scheitern verurteilt” ist aber definitv der/die/das “Wir suchen eine/n Officemanager/in”, was exakt vier mögliche Umsetzungen ergeben würde:

  • Wir suchen eine Officemanager
  • Wir suchen eine in
  • Wir suchen n Officemanager
  • Wir suchen n in

Warum? Die Erklärung ist relativ simpel, denn laut duden.de gilt ein Schrägstrich für die “Angabe mehrerer Möglichkeiten”. Das ergibt durchaus Sinn, zum Beispiel bei Verwendung von “und/oder”. Wenn nun eine “Officemanager/in” gesucht wird, könnte man dort durchaus “Officemanager oder n” lesen. Allerdings sehe ich persönlich auch die Variante “Friseur/-in” als sinnfrei an, da auch hier wieder ein Schrägstrich verwendet wird – also eine “Angabe mehrerer Möglichkeiten”. Während hier die eine Möglichkeit “Friseur” wäre, müsste die zweite also “-in” lauten – also ein Suffix. Nur für was? Der erwünschte Sinn ist vermutlich, hier eine Art “Universalform” für das Wort “Friseur” darzustellen, welche Männlein und Weiblein abdeckt. Nun möchte man quasi Arbeit sparen, und schreibt so in der guten Hoffnung, alles richtig zu machen, das Suffix hinter den Schrägstrich. Da allerdings bisher offenbar nicht eindeutig erlaubt wurde, eine Relation zwischen verschiedenen Möglichkeiten bei der Verwendung eines Schrägstriches herzustellen, trifft dieses Suffix das gleiche Schicksal wie unseren Officemanager von weiter oben, der durch ein “in” ersetzt werden kann. Nur das hier der Friseur dann durch ein Suffix zu ersetzen wäre.

Bevor ich mich für heute nun genug aufgeregt habe, darf die wichtigste und neuste Form nicht vergessen werden: Das substantivierte Partizip. Während früher noch Studenten eine Universität besuchten, so sind es nun “Studierende”. Wenn in Rundbriefen an die Studentenschaft dann die Anrede “Liebe Studierende” genutzt wird, dürfte dieser Brief dann nicht nur die auch tatsächlich in diesem Augenblick studierenden Studenten gerichtet sein? Sprachlich liegt hier theoretisch ein Partizip I (Partizip Präsens) vor, welches eine aktuell in Ausführung befindliche Handlung anzeigt. Es geht also um das Verb “studieren”, welches dann zu einem Partizip gewandelt wurde, um nun “studierende” zu sein, und anschließend substantiviert wird, um “Studierende” zu sein. Wäre es dann vertretbar, dass Studierende schlafen? Kann das funktionieren?

Abschließend möchte ich eine Frage in den Raum stellen: Müsste die Gleichberechtigung, welche ja wie beschrieben aktuell faktisch keine ist, nicht dann auch Bürgerinnenmeisterinnen, Bürgerinnenmeister, Bürgermeisterinnen und zu guter Letzt auch die vollkommen obsolete, rückständig-maskuline Form Bürgermeister zulassen?

genius' blog

Fifty Shades of Grey – kostenlos bei YouTube

:P

www.c3d2.de Newsfeed

Telefon funktioniert

Unsere Telefonanlage ist wieder am Start.

Wir melden uns bei ihnen, F. Nord

www.c3d2.de Newsfeed

10. Dresdner OWASP Stammtisch

Datum
Freitag, 6. März 2015 um 19:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Ort
GCHQ, Lingnerallee 3

Thomas Haase wird einen Vortrag halten und das Thema Social Hacking etwas näher beleuchten.

Mehr Infos gibt zur Dresdner OWASP Initiative gibt es im OWASP Wiki.

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hybris partner summit 2015 – second day

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#hybrisSummit

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Insider quote of the day while talking about the company’s strategy:

We have ADDED a few LAYERS.

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… and the last picture …
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genius' blog

hybris partner summit 2015 day 1

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#hybrisSummit
#technology

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genius' blog

hybris partner summit 2015

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#hybrisSummit
#technology

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hybris partner summit 2015 – first day

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#hybrisSummit
#technology

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… skipping the probably awesome Axel-Großmann-“Updates on the Platform” presentation in favour of performance stuff :-|

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hybris partner summit 2015 – first day

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#hybrisSummit
#technology

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… skipping the probably awesome Axel-Großmann-“Updates on the Platform” presentation in favour of performance stuff :-|

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poelzi.org - Latest entries

a chance for greece

Dear Yanis Varoufakis,

I'm delighted to see a finance minister to be more critical and open in aspects of finance than the average we have seen in the recent years, worldwide. Financial systems are a long-time interest of mine, not because I like them in particular, but as a major important component in a complex system we call society or reality in a broader sense. If Greece defaults out of the Euro zone, and I'm not saying it should, not giving in into a repressive policy that ruins society at large is very important and I see that you understand its long-term effects.
If no money is spent on development programs, the long-term beneficial effects will stop and the useless debt cycle will just speed in the long run.

In the past, the Greeks introduced the revolutionary theory of democracy, which has conquered most parts of the world. Unfortunately, democracy is not a very resistant form of government. Not that democracy is unstable in becoming a different leading form on paper, but the fundamental idea that the people govern in the interest of all people can get easily polluted. The most influential factor in a democracy has become the question of the largest money pile that can finance enough lobby, produce enough print articles, TV shows and ads to form their opinion in other peoples' heads. Those are the groups which write the laws that end up in the political body to form the rules to their agenda. We have been overtaken by an oligarchy. Even though the study is USA centric, secret trade agreements like TTIP, TISA and all the other 3 letter acronyms you can think of, show that there are not many, but a single oligarchy forming. There is no democracy in having secret meeting about laws with other countries, especially when it affects the lives of the people the government should represent.

In essence, money is just a shared belief system—the current oligarchy is in power because we believe the money they posses is worth something. I respect the Euro because I believe it will appease my hunger tomorrow when I exchange it for food. The intrinsic value of fiat money is none; not even gold has much value except for the belief that people did and do a lot for it.
When there is a huge drop in the stock market, the economists cry that there are billions lost. No. In the real world nothing changed much—a group of people or trading algorithms decided something is not worth that much as some minutes ago. Nothing shows this absurdity more then the recent Flash Crashes. We are controlled by money which is controlled and moved by trading algorithms to create more money from money. The average stock holding has been falling steadily from years to month and is still falling. Stocks have nothing to do any more with the original idea of being a part of something greater. It was a great idea.

With the rise of High-frequency Trading the belief in any country's currency is basically constantly at risk. Most people do not understand how these bots work, but I can assure you, not even the programmers who wrote them understand it. One of the technologies used, for example, are artificial neural networks. They are used to find hidden patterns in fast amounts of data, recognize images or understand language—they have a wide range of uses. However, they work through training, you put in data and the network trains itself; when you have unknown data, the network gives you a decision depending on the training data. You can not understand why the decisions are made the way they are, the internal rules of the network that create the decision are not understandable any more, either.
It is more or less our luck so far that those bots did not end up in an endless spiral and we can just hope that there is enough entropy in algorithms (different sorts of algorithms) to prevent a loop of constant devaluation.

While the great depression rampaged many societies worldwide, there was the little known Wörgl Experiment. A currency that lost value over time, a demurrage currency. It represents value like nature does, through decay, and instead of creating constantly more money, the value decays and the currency stabilizes over time. The town flourished despite the depression and many towns nearby wanted to join in. It got shut down because of the fear that the money monopoly could be lost.
A system that required no growth, caused more growth and better state of living than the surrounding areas, is something to think about.

Limits of Growth has warned us 40 years ago that endless growth will have a disastrous end in a well-defined model. Last year a study showed that we are on track for the worst possible outcome. Growth is not the solution but the problem and it sources in our monetary system itself.

As our society processes further into automation, the required human labour force will shrink, as predicted by many experts. With more unemployment, however, the products created by this automation will become less affordable for many, rendering the whole process useless for humanity at large. We have already reached a level where a 40-hour week is too much in the sum, but instead of everybody working less, some work a lot and some none at all. As long as people are depending on a job, and the choice very often is to work full-time or none at all, an equilibrium will not be created.

The most productive man is a man that has passion for what he is doing. If everybody is given a chance to do what their heart is all about, the productivity of the society at large will simply sky-rocket. Sadly, we are far too often under pressure to do not what we really like doing, but what our very own life has lead to—sometimes a bad decision, sometimes dire need, sometimes pure chance. The reasons why we do what we do areas various as –people are. Most humans, however, if asked whether they are totally happy with what they are doing and truly passionate about their respective jobs, would answer no. They are living unfulfilled lives because we have created a system that gives no equal chances to everybody.

The concept of the unconditional basic income frees everybody from the burden of doing something they don't embrace. It will transform society, it will greatly transform how much is paid for different jobs. The best paid jobs will be the ones nobody really likes doing, but they will get done because at some point someone will think the money is worth more then their time. I see no problem in the garbage man doing one of the better paid jobs, or even the best one. I would clean garbage for some months too, not for years, but I could imagine doing a lot of different jobs for some time. Everything that is important will get done, because somebody will be bothered enough.
People without jobs are more depressed not only because of the monetary shortage, but also bacause of the feeling of being unneededthat society creates towards them.Certainly, some of them will need guidance in finding their new place in such a transformed society,which is a question of organization and a proper transit into the new order.
A very good concept that was already used successful in a mass-transition is Spiral Dynamics while the Apartheid ended. With the new media formats in place, a transformation like this can surely be managed smoothly.

There is another positive effect, while it is not as strong as the Amygdala hijack effect, living in an strained state of mind, seems to affect our decision making and intelligence.

It is absurd that we measure the rank of a country mainly by growth rate and monetary values, when the real question should be Whether people inhabiting it lead happy and fullfilled lives.There are alternative indexes like the Happy Planet Index that seem much more reasonable than the values constantly presented inby the mass media.

Andreas Popp und Rico Albrecht combined a lot of these ideas into one very coherent system that uses basic income with a demurrage currency, free press and a land ownership model to get us out of the growth mess we have put ourselves into—a theory called Plan B. Rico Albrecht worked out the mathematics to ensure an apparently stable currency with no runaway effects. The only point they missed in my opinion is the importance of free science. Free science is as much important as free media. Over the years more and more money on universities got bound to projects with ties to company projects. The output of free wisdom that helps society at large is shrinking. In industrial science you don't try to understand the physics behind a phenomenon, it is good if you can, but your primary focus is to optimize a certain process to fit into your target parameters, simple as that. Very often, you simply fiddle around until you get it into the direction you want and it is not important if your models and your results don't match the way they should, as long as you reach your target parameters.
Another shocking example of missing free science that has put us back at least 30 years I will present shortly.

More than that, implementing a liquid democracy voting process into such a basic income society would revolutionize how decisions are made. For example, the 300 people with the most voting delegations would build the parliament (this should of course be grouped by the categories in which the delegations can be made to ensure all areas have full time experts). You could have for example a 2-month sliding window: If you lose for 2 months your majority of delegations, you will still get paid your extra parliamentary salary for 2 months, so if you started to decide against the people, or showed major character flaws, you still can make it up to the people. If you fall out, you are not broke, you are just like everybody else. People simply wouldn't trust you any more to make decisions for them.Such a system has the possibility to create a parliament of experts, that are not longer governed by monetary system, heavy lobbing, questionable experts or controlled by the party line.

Greek philosophers brought us democracy over 2000 years ago, it is time for Greece to bring us the next stage of social development. Not only Greece is in need of a huge change—the whole world is. It is just a question of time when one country after another will fall under the burden of the enormous depth trap.
The world needs a lighthouse, a brave nation to take the first step out of the mess.When people see that there is a better way, they will follow and then other countries will follow too.

I see a chance to not repeat the mistakes we made.

poelzi.org - Latest entries

The missuse of Death Related Units

Very often in articles related to nuclear disasters are totally unaware of the correct unit to use for human casualties and risks.
The correct unit is Micromort not how many people died. Or to be more precises the accumulation of them.

If from an accident one 40 year old dies, he lost half his life. If through another accident 4 people will die 10 years earlier, both events have the same mort amount, just differently spread, but the impact on society is roughly the same in sense of human-alive-duration.

As nuclear catastrophes usually affect millions, even just some years of reduced lifespan accumulate to many morts and not just the 0 the nuclear industry tries to sell us.

Actually, you need to look closer, how the accident affected the quality of life in general. ECRR is a good source for that.
If the birth defect rates rise as it did in Chernobyl, the amount of suffering increases, for the child, for the supporting families, friends,...
The immune system in younger generations is often reduced near the fallout zones. This will impact their way of living as well - nobody enjoys beeing sick, sick days are mostly wasted days. If you give these effects a quantifier and start to accumulate those effects, the cost of a nuclear disaster will most likely not be comparable to anything else.

genius' blog

Fehlender Marker in Xmind

Seit Jahren benutze ich Xmind für die Projektorganisation.  Mit der Version 2013 wurden unter anderem die mitgelieferten Marker überarbeitet. Sie sind kleiner, dezenter – subjektiv deutlich hübscher.  Der Marker Task Progress” hat immer schon eine konkrete Semantik. Früher gab es sechs Taskstatusstufen, mit 2013 sind es nun neun. Das habe ich sehr begrüßt, da es etwas mehr Freiheit bei der Umsetzung des eigenen Organisationskonzeptes bietet. Leider ist der Progressmarker “Pause” verschwunden, den ich als sehr hilfreich empfand, z.B. wenn eine Aufgabe derzeit oder überhaupt nicht umgesetzt werden, zu Dokumentationszwecken aber in der Map bleiben sollte.

Beim Betrachten einer alten Mindmap habe ich ihn heute plötzlich wiederentdeckt. Und verhielt sich genau so, wie man es erwarten würden, als wäre er Teil der Markergruppe. Also hab ich mal die Ressourcen meiner Xmindinstallation untersucht und siehe da, die Graphiken existieren. Ein Blick in die Konfiguration brachte dann die Erkenntniss: Der Pausemarker ist da, aber als “hidden” konfiguriert. Gleiches gilt übrigens auch für einige andere wie zum Beispiel das schwarze Flag oder den grauen Stern.

Die Lösung ist also ganz einfach:

Man ersetze in der Datei

xmind/plugins/org.xmind.ui.resources_3.4.1.201401221918/markers/markerSheet.xml

die Zeile

<marker id="task-pause" name="%taskPause" resource="progress_pause.png" hidden="true"/>

durch

<marker id="task-pause" name="%taskPause" resource="progress_pause.png"/>

und starte Xmind neu.

Voila!

Xmind-Pause-Marker

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pentaradio24: Cryptowars

Wir befinden uns im Jahr Zwo seit den NSA-Leaks. Während Rufe nach mehr Crypto lauter werden, wollen führende Politiker die Zeit zurückdrehen und Verschlüsselung beschränken.

Wir wollen diesen Monat diskutieren was wir davon halten Verschlüsselung aufhebbar zu machen.

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pentaradio24: Cryptowars

Wir befinden uns im Jahr Zwo seit den NSA-Leaks. Während Rufe nach mehr Crypto lauter werden, wollen führende Politiker die Zeit zurückdrehen und Verschlüsselung beschränken.

Wir wollen diesen Monat diskutieren was wir davon halten Verschlüsselung aufhebbar zu machen.

Hören könntet ihr uns am 27.1.2015 21:30 Uhr wie gewohnt auf coloRadio. Stream. Erreichbar sind wir im Chat.

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