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Open-Data-Treffen

Datum
Mittwoch, 17. September 2014 um 20:00 Uhr
Ort
GCHQ

Heute trifft sich wieder die Open-Data-Gruppe OffenesDresden (Planungspad). Eingeladen sind wie immer alle selbstdenkenden Interessierten.

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Datenspuren 2014: Aus und Vorbei

Die Datenspuren sind vorbei - Nach der 11 folgt die 12!

Nach erfolgreichem Beisammensein, tollen Vorträgen und Workshops verabschieden wir uns und hoffen auf erneutes Zusammentreffen im nächsten Jahr zu den 12ten Datenspuren. Dank an alle Referent*inn*en, Engel, Unterstützer*innen* und Kolle-Mate für das Etikett auf ihren Flaschen! Feedback könnt ihr gerne an datenspuren@c3d2.de senden.

In nächster Zeit werden die aufgenommenen Beiträge bearbeitet und hier veröffentlicht - stay tuned!

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Datenspuren 2014: Mitschnitte in Bearbeitung

In den kommenden Wochen werden die Videos der aufgenommenen Vorträge vorbereitet. Wir bitten um ein wenig Geduld. Sie werden dann in den C3D2 News, auf Datenspuren 2014 und auf Pentamedia erscheinen.

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Datenspuren 2014: Streaming

Wenn du es nicht nach Dresden geschafft hast, kannst du dir unter den folgenden Links die Vorträge per Stream anschauen:

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pentaradio24: Datenspuren 2014

Traditionell geht das Pentaradio vor den Datenspuren um die Datenspuren. So sprechen wir auch dieses Jahr über die Organisation, den Fahrplan, Probleme der Vorbereitung der inzwischen 11. Datenspuren. Stattfinden werden diese am 13. und 14. September 2014. Im Kulturzentrum Scheune. Mehr Informationen findet ihr unter datenspuren.de und natürlich in der Sendung.

Hören konntet ihr uns am 26.8.2014 21:30 Uhr wie gewohnt auf coloRadio. Stream. Erreichen könnt ihr uns im Chat.

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Datenspuren 2014: IRC-Channel

Wie es sich für eine Hackerveranstaltung gehört, gibt es auch für die Datenspuren IRC Channel. Auf irc.hackint.org oder irc.freenode.org im Channel #datenspuren, könnt ihr während den Datenspuren, mit dem Team und anderen Teilnehmern kommunizieren und Fragen stellen. Have fun.

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Keysigning Party

Datum
Mittwoch, 8. Oktober 2014 um 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Ort
HTW Dresden, Präsentations- und Ausstellungsbereich (PAB), Hauptgebäude, Friedrich-List-Platz 1, 01069 Dresden

Wir wollen uns am Samstag, den 8. Oktober 2014 zwischen 11 und 17 Uhr zum gemütlichen Schlüssel unterschreiben treffen und gerne auch Fragen zum praktischen Umgang mit Kryptografie für Anfänger klären helfen.

  • Auch wenn Ihr noch keinen PGP-Schlüssel habt, kann euch hier sicher geholfen werden.
  • Vergesst im Zweifel euren Rechner nicht
  • Wer Schlüssel hat, hat am besten seinen Fingerabdruck mehrfach ausgedruckt auf Papier dabei.
  • Sofern eine Identität verbrieft werden soll, sind entsprechende Personaldokumente hilfreich.
  • Wozu OpenPGP?
  • Starthilfe der FSF
  • Hinweise zu OpenPGP: Best Practices
  • Thema X.509 für TLS oder S/MIME: selfsigned oder mit CAcert

genius' blog

Power ohne Ende

Schlafreduktion hilft bei Energieüberschuss ;)

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Datenspuren 2014: lightning talks

Dieses Jahr gibt es wieder die Möglichkeit, kurzfristig Vorträge zu halten. Zwei Stunden geben wir euch am Sonntag die Bühne, um Projekte, Communities oder Gedanken dem Publikum vorstellen. Dabei hat jeder Vortragende einen Slot von maximal 5 Minuten zur Verfügung.

Wer einen Lightning Talk halten möchte kann sich hier im Pad eintragen. Zu jedem Vortrag ist eine kurze Präsentation als PDF-Datei oder ein während des Vortrags zu ziegendes Hintergrundbild bis spätestens Sonntag 10:00 Uhr einzureichen.

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Datenspuren 2014: Fahrplan online!

Dieses Jahr gab es wieder eine Vielzahl schöner Einreichungen und wir haben daraus einen Fahrplan erstellt. Neben Workshops wird es natürlich eine Menge interessanter Vorträge zum technischen und politischen Umgang mit Überwachung, digitaler Selbstverteidigung und öffentliche Daten geben. Das Projekt "Freifunk Dresden" sowie "Open Data Dresden" gewähren Einblicke in ihre Arbeit. Insbesondere für die Jüngeren bieten wir auch wieder einen Löt- und Bastelworkshop an.

Wer nicht rechtzeitig für den Fahrplan einreichen konnte, spontan noch ein Projekt vorstellen oder seine Gedanken loswerden möchte, kann bei den lightning talks vor das Publikum treten.

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Datenspuren 2014: Spendenaufruf

Auch wenn die Datenspuren keinen Eintritt kosten, fallen dennoch enorme Kosten für uns - den Verein Netzbiotop e. V. - an. Die Datenspuren sind nur ein Projekt unter vielen, bei Interesse sprecht uns auf der Veranstaltung oder auch online an bzw. kommt mal zum lokalen Hackerspace, bringt euch ein. Wenn Ihr uns unterstützen möchtet, könnt Ihr gerne an das unten aufgeführte Konto spenden.

Vor Ort bieten wir auch eine "anonyme" Box für den Einwurf von Spenden. Für alle Datensensiblen steht auch eine Bitcoin-Adresse zur Verfügung.

Datenspuren 2014

Bank
Dresdner Volksbank
Inhaber
Netzbiotop Dresden e.V.
Kontonummer
4655221005
BLZ
85090000
BIC
GENODEF 1DRS
IBAN
DE34 85090000 4655221005

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Datenspuren 2014: Flyer available

Jetzt könnt Ihr euch den aktuellen Datenspuren-Flyer herunterladen - gerne vervielfältigen - und am besten auch ein bisschen verteilen :D

genius' blog

Never underestimate the power of a great story

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Datenspuren 2014: Reisehilfe

Wenn du von außerhalb Dresdens kommst, möchten wir auf die nachfolgenden Informationen hinweisen:

WB7

Die Kommunikation schlägt um

Ich darf jederzeit auf ein Neues beobachten, wie beliebt Services wie WhatsApp, SnapChat oder immer noch Facebook sind. Mich fasziniert einerseits, wie es diese Dienste schaffen, die Nutzer zu fesseln, und andererseits, wie die Nutzer sich fesseln lassen.

Sinn und Zweck

Fasst man den wesentlichen Sinn dieser Dienste zusammen, ist damit das Grundbedürfnis der Kommunikation gedeckt. Am besten sieht man das am Beispiel von Facebook – hier wird die Mischung aus Informationsverbreitung und direkter Kommunikation in einen Dienst gepackt. WhatsApp ermöglicht die Kommunikation zwischen zwei (direkte Kommunikation) oder mehreren (Gruppen) Personen. Neben Text können auch Bilder, Videos, Tondateien und Standortinformationen versendet werden. Snapchat wiederrum ist auf das Versenden von Bildern ausgelegt, die sich (angeblich) nach kurzer Zeit selbst zerstören – also dem Empfänger nur kurze Zeit angezeigt werden. Es ist jedoch ein offenes Geheimnis, dass SnapChat die Bilder nicht wirklich auf dem Gerät löscht. Warum auch immer das so ist, jedenfalls ist damit meines Erachtens ein massiver Vertrauensbruch begangen worden, dazu weiter unten mehr.

SnapChat

Der aktuell gerade sehr beliebte Service (“Hey cool, ich habe gerade einen Snap erhalten” – bei mir schnappts auch gleich) ermöglicht das Versenden von Bildern, die dem Empfänger mit einer Art Countdown gezeigt werden und anschließend nicht mehr sichtbar sind. Ich meine bewusst nicht “zerstört”, denn die App zerstört nichts, sondern speichert fleißig. Warum sie das tut? Das ist eine gute Frage – definitiv hat das aber nichts mit Privatsphäre zu tun. SnapChat wird auch gern für das sogenannte “Sexting” genutzt, also quasi zum Dirty Talk im 21. Jahrhundert. Dumm nur, dass dann doch die Bilder von eindeutigen Handlungen beim Gegenüber verbleiben. Fassen wir also mal mit Paranoia zusammen, was mit Sexting-Bildern passiert: Das Bild wird vom eigenen Handy zu einem fremden Service im Ausland (vermutlich USA) gesendet, der das Bild schonmal weiterverarbeiten könnte, um dann an einen Empfänger zu gelangen, der das Bild unfreiwillig speichert. Das Geheimdienste auch noch die Möglichkeit zum Mitlesen haben, sollte ja allgemein klar sein. Nebenbei kann die App auf die Kamera zugreifen – wer garantiert, dass dann nicht willkürlich Fotos geschossen und versendet werden? Ich möchte dem Dienst nichts
unterstellen, was ich nicht belegen kann, aber Fakt ist, dass die technische Möglichkeit gegeben ist. Ich bin heilfroh, diese App nie installiert zu haben.

WhatsApp

Es gibt immer noch diese Menschen in meinem Umfeld, die WhatsApp nutzen – und da es ja leider oft so ist, dass man etwas von anderen möchte und sich damit nach denen richten muss, kam ich mit der Zeit um WhatsApp nicht herum. Die Installation aus dem Play-Store war schon nur zähneknirschend zu überleben, da ich diese Listen mit “Was-darf-diese-App” lese. Mikrofon, Kamera, Standort, Kontakte – klingt ansich alles plausibel, wenn da nicht dieses Missbrauchspotential gepaart mit einer gesunden Paranoia wäre…

Getraut habe ich mir das alles nur, weil ich XPrivacy installiert hatte, und so die Dateisystemzugriffe beschränken kann (ich die erlaubten Dateien/Ordner manuell freigeben), Kamera und Tonaufnahmen gleich ganz gesperrt habe (Bilder mache
ich mit der “normalen” Kamera-App, und teile diese dann aus der Galerie über WhatsApp) und auch die Kontaktzugriffe auf einige wenige Kontakte eingeschränkt habe. WhatsApp sendet das eigene Adressbuch an die WhatsApp-Server, um zu überprüfen, ob der jeweilige Kontakt WhatsApp nutzt. Klingelts? Das Schlimme ist, dass man keine Gewissheit hat (weder dass noch dass nicht gespeichert und ausgewertet wird), aber das Potential ist hier extrem hoch – kostenlose Adressdaten. Dass die Kommunikation höchstwahrscheinlich komplett abgehört wird (weiß seit dem Summer of Snowden nahezu jeder), ist mir bewusst – ich kommuniziere über WhatsApp meines Erachtents Dinge, die allgemein bekannt sind oder über andere Kommunikationswege (Telefon, SMS, unverschlüsselte Mail…) bereits kommuniziert wurden.

Facebook

Jeder, der Facebook nicht nutzen muss (hier dürften unter anderem Social-Media-Beauftragte darunter fallen) sollte es lassen. Facebook speichert auch gelöschte Daten! Hoffentlich ist auch hier wieder vielen klar, wie toll hier
Geheimdienste ansetzen könnten, und wer kommt denn noch direkt an die Daten? Ja, auch hier kann ich natürlich nichts beweisen, aber ohne Frage – ich kann Facebook kein Vertrauen entgegen bringen. Wer bezahlt Facebook? Und was verbirgt sich hinter (kopiert aus
den Datenschutzbestimmungen, wie sie am 25. August 2014 18:22 abrufbar waren)

Zusätzlich zum Unterstützen der Nutzer beim Ansehen und Herausfinden der Dinge, die du machst und teilst, können wir beispielsweise die über dich erhaltenen Informationen folgendermaßen verwenden: […] für interne Prozesse, u. a. Fehlerbehebung, Datenanalyse, Tests, Forschung und Leistungsverbesserung.

Soweit wird man ja korrekt darüber informiert, darüber möchte ich mich nicht beschweren – sehr wohl aber, dass diese Daten weiter verarbeitet werden könnten. Unter anderem für personalisierte Werbung, und so weiter – ein Blick in diese Datenschutz-Policy ist sehr aufschlussreich. Jeder sollte selbst wissen, ob er das will.

Unterm Strich

Liebe Jugend, wollt ihr das wirklich? Ist es euch wichtiger, “cool” zu sein, oder wollt Ihr euch doch lieber selbst schützen und Grenzen setzen? Viele nutzen soziale Netzwerke aufgrund des Gruppenzwangs – und das ist meines Erachtens fatal. Grob gesagt hat jeder die Wahl: Euer Leben direkt mit Geheimdiensten und möglicherweise auch Firmen teilen oder doch lieber verschlüsselte Dienste nutzen oder einfach mal auf reale Treffen zurück greifen?

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Datenspuren 2014: Überwacht und zugenäht - reboot the nets!

Das Internet hat sich gewandelt. Edward Snowden lieferte die Beweise dafür, dass sich Geheimdienste in aller Welt weit mehr für unsere Daten interessieren als wir uns je vorstellen konnten. Die prägendste technologische Errungenschaft unserer Zeit ist nicht länger nur ein friedliches Werkzeug zum Teilen von Wissen, zur Zusammenarbeit und zum Knüpfen sozialer Netze, sondern auch eine von vielen Waffen im „Krieg gegen den Terror“. Großflächig werden anfallenden Daten gespeichert und ausgewertet. Jeder Mensch wird anlasslos überwacht, ohne sich dagegen wehren zu können. Nicht einmal unsere Bundesregierung ist vor der Datensammelwut ausländischer Geheimdienste gefeit und steht dieser Bedrohung der Souveränität aller Bürger*innen* scheinbar macht- und willenlos gegenüber.

Digitale Selbstverteidigung als Grundlage zur Wahrung der Privatsphäre wird immer mehr zu einem Thema, das die Allgemeinheit betrifft. Nicht nur Politiker*innen* und Geheimnisträger*innen* haben „etwas zu verbergen“. Große Mengen sensibler Daten werden z. B. zwischen Behörden, Rechtsanwält*inn*en, Steuerprüfer*inne*n und Ärzt*inn*en ausgetauscht. Dabei anfallende Metadaten sind meist völlig ungeschützt. Wie kann sichere Kommunikation im digitalen Zeitalter noch gewährleistet werden? Kann man überhaupt noch sicher über das Internet kommunizieren? Ist das Internet kaputt? Können wir es retten oder müssen wir ein neues bauen? Und wenn ja, wie? Wie sollte auf die Überwachung durch ausländische Geheimdienste reagiert werden? Was fordern wir von der Politik? Welche neuen Technologien und Werkzeuge sind notwendig? Mit all diesen und den damit verbundenen Themen beschäftigt sich das 11. Symposium Datenspuren, ausgerichtet vom Chaos Computer Club Dresden am 13. und 14. September 2014 ab 10:00 Uhr im Dresdner Kulturzentrum Scheune. Der Eintritt ist frei.

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Stilbruch - Datenspuren 2014 - überwacht und zugenäht, reboot the nets - 11. Symposium Datenspuren

Datum
Freitag, 12. September 2014 um 20:00 Uhr
Ort
Stilbruch, Boehmische Strasse 30, Dresden-Neustadt

Am Freitag, 12. September ab 20 Uhr werden die Datenspuren an reservierten Tischen im Stilbruch verfolgt. Helfer, Referenten, Spender & Sponsoren und Interessierte sind eingeladen an diesem Abend und den folgenden zwei Tagen mit uns öffentlich aufzuklären.

Wir freuen uns auf euch!

genius' blog

Buzz des Tages: Appspertise

Appspertise

… und wer sie hat, darf sich fortan Appsperte nennen ;) … Bingo

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Freifunk Treffen

Datum
Sonntag, 10. August 2014 um 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr
Ort
Lotus Bio-Imbiss, Louisenstraße 58, Dresden-Neustadt

Freifunk Dresden trifft sich am Knoten 124 um die letzten Erfolge zu feiern und den Informationsaustausch etwas zu befördern.

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Chaotic Congress Cinema

Datum
Freitag, 8. August 2014 um 20:00 Uhr bis 23:59 Uhr
Ort
GCHQ, Lingnerallee 3

Heute abend bieten wir wieder etwas lehrreiche Unterhaltung.

Alle selbstdenkenden Wesen sind eingeladen. Der Eintritt ist frei, aber im Gegensatz zu anderen Filmvorführungen sind wir nicht von einem De-Mail-Industriekonsortium gekauft.

genius' blog

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:-( :-)

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CACert Assurance

Datum
Dienstag, 12. August 2014 um 19:00 Uhr
Ort
GCHQ, Lingnerallee 3

Für alle Interessierten gibt es im HQ des Dresdner C3 nun regelmäßig am 2. Dienstag des Monats Assurance für CACert und sowieso Keysigning für das Web of Trust mit PGP.

Bitte bringt für eine Assurance möglichst zwei amtliche Lichtbildausweise und entweder Formulare ausgedruckt oder etwas Papier für den vorhandenen Drucker mit. Gute Laune und offene Fragen werden sehr gerne gesehen.

Keysigning und Krypto-Fragestunde mit PGP schließen sich an, bringt eure Fingerprints zum Abgleich mit und vergesst im Zweifel nicht euren Rechner.

genius' blog

… und noch einmal Noten

Weil ich so schön dabei war und auf Pro7 gerade die erste Folge von Black Sails läuft ;) habe ich gleich mal noch ein Fragment aufgeschrieben.

What_shall_we_do_with_the_drunken_Sailor

PDF-Download – Drunken Sailor

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